Lovetoys. Erotikartikel.
   

Sextoys. Lovetoys. Sex Spielzeug.
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    Begriffe und Bedeutung

   

» Lovetoys - Sexspielzeug


 

Unter dem Begriff Sexspielzeug (in jüngster Zeit hat sich auch englische Begriff Sextoy oder auch Lovetoy etabliert) werden Gegenstände zusammengefasst, mit deren Hilfe man sich selbst oder den Geschlechtspartner beim Liebesspiel sexuell stimulieren kann. Bis in die 1990er Jahre hinein war der Begriff nahezu unbekannt, die Gegenstände wurden Hilfsmittel genannt, da man sie als Mittel zum Abbau des natürlichen sexuellen Verlangens ansah.
Zu den Lovetoys und Sexspielzeugen gehören Vibratoren, Dildos, Lustkugeln, Butt-Plugs, Strap-ons, Peniskäfige, Penisringe, Keuschheitsgürtel, Geräte zur erotischen Elektrostimulation, Sex-Puppen, Vaginanachbildungen und vieles mehr. Derartige Gegenstände werden in Sexshops, auf Erotikmessen, in Erotikkatalogen und auf einschlägigen Internetseiten angeboten.
In einem weiter gefassten Sinn kann man auch besondere Bekleidung, Rollenspiel-Utensilien (zum Beispiel Fesseln, Peitschen, Windeln), Klammern und ähnliches Zubehör hier hinzurechnen. Auch normale Haushaltsgegenstände können als Sexspielzeug bzw. Lovetoys verwendet werden, zum Beispiel Kerzen, Obst, Gemüse, Löffel, Gießkannen, Federn, Eiswürfel, aufblasbare Gegenstände (Schwimmflügel, Luftballons, Wasserbälle etc.) oder Fingerfarben zur Körperbemalung während des Liebesspiels.
Sexspielzeug ist zu unterscheiden von Fetischen. Die Lovetoys bzw. Sexspielzeug wird während der sexuellen Aktivitäten als Hilfsmittel benutzt. Bei nicht-autoerotischen Aktivitäten bleibt der Partner dabei Objekt bzw. Akteur der sexuellen Lust, während der Fetisch selbst das bzw. ein Objekt der sexuellen Lust ist, anstelle oder in Ergänzung des Partners.



Unsere Empfehlungen


» Dildos


Ein Dildo (wahrscheinlich über ital. diletto Entzücken von latein. dilectio (Verbalsubstantiv aus diligere hochachten, lieben)) Nachbildung des erigierten Penis) ist ein Sexspielzeug bzw. Lovetoy, welches in klassischer Form und Größe meist einem erigierten Penis gleicht. Allerdings ging man in den letzten Jahren dazu über, auch andere Materialien, Formen und Farben anzubieten. So werden Dildos für die weibliche Kundschaft oftmals in bunten Farben und fantasievollen Formen angeboten, während männliche Kunden oft naturgetreue Phallusformen bevorzugen. Der Dildo wird zur vaginalen bzw. analen Penetration zur Stimulation der Klitoris und des sog. G-Punkts bei Frauen bzw. der Prostata bei Männern während der Selbstbefriedigung eingeführt oder zur gegenseitigen Stimulation während des Sexspiels verwendet.
Dildos sind die wohl weir verbreitetsten Lovetoys bereits aus der Antike des 6. Jahrhunderts v. Chr. bekannt, damals olisbos (plural: olisboi) genannt. Den Darstellungen und Beschreibungen nach dienten sie eher der voyeuristischen Stimulation des Partners als der Selbstbefriedigung. Die Formenvielfalt war schon damals recht ausgeprägt, beispielsweise zeigt ein Vasenbild einen doppelendigen Dildo.
Doch seine Wurzeln liegen viel weiter zurück. Im Jahr 2005 wurde ein 28.000 Jahre alter steinerner Phallus in der Höhle Hohler Fels ausgegraben, doch es ist unklar, ob der Gegenstand Verwendung als Dildo oder Schlagwerkzeug fand. Bereits vor über dreitausend Jahren wussten die Ägypter von der Wirkung des Dildos zur Steigerung des sexuellen Lustempfindens. Sie benutzten Ton als Werkstoff. Aus Porzellan gefertigte Dildos gab es bereits im alten China. Es folgten Dildos aus Leder, Holz, Wachs und Glas. Heute werden diese Sexspielzeuge vorwiegend aus Silikon, PVC, Acrylglas, Aluminium und Edelstahl gefertigt.
Im Jahre 1720 führte die Entdeckung ihres ledernen Dildos zur Strafverfolgung der sich als Mann ausgebenden Catharina Margaretha Linck, die 1721 hingerichtet wurde.
Unter der Bezeichnung Dildo wurde er im 18. Jahrhundert als medizinisches Hilfsmittel zur Erweiterung der Vagina vor der Geburt benutzt und nicht als Lovetoy. Im gleichen Jahrhundert wurde aber auch der Godemiché erfunden, der sogar so konstruiert war, dass er die männliche Ejakulation nachstellte.
Laut einer Spiegel-Umfrage wissen 66 Prozent der jugendlichen Deutschen zwischen zwölf und 19 Jahren, wozu ein Dildo dient. Bei den Unter-15-Jährigen wissen 37 Prozent der Mädchen und 52 Prozent der Jungen, was ein Dildo ist.
Theoretisch wurde der Dildo unter anderem von Beatriz Preciado in Kontext der Queer Theory thematisiert.



» Strap-on Dildos


Ein Strapon, auch Strap-on, ist ein Dildo zum Umschnallen (Umschnalldildo). Meist wird er von Frauen benutzt, um damit andere Frauen vaginal oder anal oder auch Männer anal zu penetrieren. Er sieht aus wie ein fester Slip aus Leder, Latex oder Ähnlichem, der meist mit einem Gürtel oder Riemen um die Taille befestigt werden kann. Solche Riemen zur Befestigung eines Dildos werden auch als Harness bezeichnet. Auf dem Band, das durch den Schritt führt, ist an der Vorderseite ein Dildo oder Vibrator befestigt.
Weitere Varianten von Strap-ons haben zusätzlich an der Innenseite Dildos, Vibratoren oder ander Lovetoys, die zur Stimulation der Trägerin dienen. Diese innen angebrachten Dildos können je nach Ausführung sowohl vaginal als auch anal eingeführt werden. Einige Strap-ons sind so konzipiert, dass der Schritt frei bleibt beziehungsweise eine Öffnung vorhanden ist. Diese dient wiederum zur sexuellen Reizung durch den Partner oder mit Sexspielzeugen.
Andere Konstruktionsprinzipien von Umschnalldildos sind z. B. Gurte oder Riemen, an denen ein Dildo befestigt ist, so dass die Gerätschaft auch am Kopf oder am Oberschenkel befestigt werden kann.



» Vibrator Lovetoys


Allgemein wird als Vibrator ein meist batteriebetriebenes Sexspielzeug aus Kunststoff oder Silikon bezeichnet, das häufig, wie auch ein Dildo, einem erigierten Penis ähnlich sieht und zur sexuellen Stimulierung bei der Masturbation oder beim partnerschaftlichen Liebesspiel eingesetzt werden kann. Vibratoren werden überwiegend für die klitorale Stimulation verwendet, können aber auch in die Vagina eingeführt werden, bei Männern oder Frauen anal verwendet werden oder andere individuell als erogen empfundene Körperstellen, wie die Brustwarzen oder den Hoden stimulieren. Die durch einen Motor elektrisch erzeugte Vibration, deren Geschwindigkeit und Stärke sich bei den meisten Modellen variieren lässt, kann eine sexuelle Erregung bis zum Orgasmus bewirken.
Im Handel gibt es unzählige Vibratoren in allen Formen, Farben und Größen. Die Auswahl an Lovetoys reicht vom schlichten Massagestab bis zum raffinierten, chipgesteuerten Gerät, das für variable Vibrationen programmierbar ist. Heute gibt es auch sogenannte Vibrationstransmitter, sehr kleine Vibratoren, die die Finger des Trägers in Vibrationen versetzen (Vibrationstransmitter werden meist mit dem Begriff Tantra-Beam bezeichnet) sowie Vibratoren, die in Butt-Plugs und andere Sexspielzeuge eingebaut sind. Beim Butt-Plug kann die Vibration auch die Entspannung des Schließmuskels fördern. Insbesondere Vibratoren, die von Frauen für Frauen entwickelt werden, haben oft eine weiche Oberfläche, sind in fröhlichen Farben gehalten und entsprechen in ihrer Form nicht mehr dem herkömmlichen Stabmodell. So lassen sie sich beispielsweise auf den Venushügel auflegen (z. B. Butterfly-Vibratoren), sind optisch kaum als Vibratoren erkennbar oder haben ein außergewöhnliches Design (Beispiele hierfür sind einige Vibratoren der US-Firma Good Vibrations oder der Fun Factory GmbH, deren Vibrator Delight mit dem red dot design award 2008 ausgezeichnet wurde). Geeignete und im technischen Sinne ungefährliche Vibratoren erhalten wie alle anderen elektrotechnischen Geräte auch ein TÜV-Siegel.



Unsere Empfehlungen


» Penis-Vibrator Lovetoys


Die zur Stimulation des Penis im Handel erhältlichen Vibratoren unterscheiden sich in Form und Aufbau von der künstlichen Vagina. Diese umfassen und stimulieren meist nur den Bereich um die Eichel und sind durch programmierbare variable Vibrationen in der Lage, eine sexuelle Erregung bis hin zum Orgasmus zu bewirken.


» Lustkugeln, Analkugeln oder Orgasmuskugeln


Lustkugeln (auch Liebeskugeln, Analkugeln oder Orgasmuskugeln, teilweise auch Lustperlen oder Liebesperlen oder „Donnerkugeln“ genannt) sind ein Sexspielzeug. Diese Lovetoys werden vaginal oder anal eingeführt und können sich je nach Model in Ihrer Verwendung unterscheiden.


» Analketten, Analperlen, Analkugeln


Bei Analketten (auch Analperlen genannt) handelt es sich um ein Band, einen Faden oder eine fixe Verbindung aus Gummi, an dem sich in einer Reihe befestigte Perlen aus Gummi, Kunststoff oder Metall befinden. Diese Perlenkette wird im Lauf des Liebesspiels in den Anus von Mann oder Frau eingeführt. Für gewöhnlich wird sie während des Orgasmus wieder langsam herausgezogen und soll diesen verlängern und vertiefen. Variationen dieses Spielzeugs besitzen dickere Kugeln, die relativ starr miteinander verbunden sind und der analen Stimulation dienen, also eher den Analdildos ähneln.



» Anal Buttplug Lovetoys


Ein Butt-Plug (von engl. butt plug „Po-Stöpsel“), auch Buttplug oder Butt Plug geschrieben und auch Analplug oder Analstöpsel genannt, ist ein Sexspielzeug. Er ist eine Art Dildo, der in den Anus eingeführt wird und durch seine spezielle Form dort verbleiben kann. Butt-Plugs werden sowohl von Männern als auch von Frauen verwendet. Sie dienen sowohl der Vorbereitung auf den Analverkehr als auch der sexuellen Stimulation.
Die Verwendung erfolgt in der Regel als Mittel der Analdehnung, das heißt Lovetoys als Vorbereitung für einen schmerzfreien Analverkehr. Der Butt-Plug wird dazu vor dem Analverkehr langsam in den Anus eingeführt und verbleibt für einige Minuten in diesem, dies ist natürlich auch mit andern Lovetoys möglich. Dies führt zu einer leichten Dehnung des Anus und zur Entspannung der Rektalmuskeln, das Eindringen des Penis wird somit erleichtert. Teilweise wird ein Butt-Plug auch bewusst über längere Zeit im Anus behalten. So kann der Schließmuskel des Anus (musculus sphincter ani) durch regelmäßiges Tragen „trainiert“ werden, um den Analverkehr gänzlich schmerzfrei und lustvoller zu gestalten. Auch kann durch die normale Bewegung während des Tragens eines Plugs sexuelle Stimulierung erreicht werden.
Das Tragen eines Buttplugs als Lovetoy kann mitunter auch während des Vaginalverkehrs von beiden Partnern als lustvoll erlebt werden.
Des Weiteren werden im BDSM-Bereich Butt-Plugs manchmal auch als „Strafe“ eingesetzt: zur Bestrafung des Bottoms (Subs), aber auch zur sexuellen Luststeigerung, dienen Butt-Plugs, die aus einem frischen Stück Ingwerwurzel geschnitzt sind.


» Penisring Lovetoys


Ein Penisring, auch Cockring (engl. cock ring), ist ein aus Leder, Latex, Gummi, Silikon, weichem Kunststoff oder Metall gefertigter Ring, der um Penis, Eichel oder Hodensack gelegt wird. Als Intimschmuck werden aus Metall (hand)gefertigte Ringe z. B. hinter der Eichel getragen. Penisring Lovetoys können bei einer erektilen Dysfunktion oder generell zur Verstärkung und Verlängerung der Erektion bei verschiedenen Sexualpraktiken eingesetzt werden. Um das Skrotum getragene Ringe halten die Hoden auch während des Orgasmus an einem Ort, was den Orgasmus verstärken soll.
Neben einzelnen Ringen gibt es auch mehrfache Ringe, die z. B. gleichzeitig um Penis und Hoden getragen werden. Zur Stimulation von Klitoris, Vulva oder Anus werden Ringe mit entsprechenden Zusätzen angeboten. Durch einen eingebauten Vibrator soll diese Stimulanz oder die Erektion durch die Vibrationen verstärkt werden. Um das Geschlechtsteil zu betonen, gibt es Unterwäsche und Badebekleidung mit einem eingebauten Cockring. Der sogenannte Domina-Grip verfügt über zwei Gummibänder, die über Penis und Hoden getragen werden.
In einer geeigneten Größe werden Penisringe bis zum oder über den Hodensack angelegt. Mit der Erektion tritt der gewünschte Effekt ein, und der Penis wird als größer und härter empfunden. Lovetoys Ringe aus unflexiblem Material und ohne Öffnungsmechanismus können erst nach dem Abklingen der Erektion einfach entfernt werden. Cockringe werden auch im Rahmen von Cock and Ball Torture (CBT) angewendet und z. B. ähnlich einem Hodenparachute exklusiv am Hodensack getragen.
Bei einem zu engen oder schmalen Cockring oder einer zu langen Benutzung besteht grundsätzlich die Gefahr einer Schädigung des Penis oder eines Priapismus.[2] Cockringe aus Metall sind beliebt, da sie aus optischer, hygienischer und funktioneller Sicht Vorteile haben, wie z. B. oft ein abschraubbares Segment zum einfachen und sicheren Abnehmen. Bei der Benutzung zu kleiner Metallringe besteht die Gefahr, dass durch die Erektion der Ring nicht mehr abgenommen werden kann. In einem solchen Fall muss schnellstmöglich medizinische Hilfe beansprucht werden. Diese Gefahr ist bei Cockringen aus Leder, Gummi, Silikon oder einem weichen Kunststoff geringer, und der Ring kann gegebenenfalls einfach durchtrennt werden. Manche Cockringe aus Leder lassen sich mit Druckknöpfen auf verschiedene Größen einstellen und einfach entfernen.



Unsere Empfehlungen


» Sex Fetisch Lovetoys


Als sexueller Fetischismus wird in der Regel eine sexuelle Devianz verstanden, bei der ein meist unbelebter Gegenstand (vgl. Objektsexualität), der sogenannte Fetisch, als Stimulus der sexuellen Erregung und Befriedigung dient. So werden unterschiedlichste Objekte zu Lovetoys. Das fetischistische Verhalten unterscheidet sich individuell stark und kann sich auf einen einzigen Gegenstand, auf mehrere Objekte, Materialien oder auch auf Körperteile (auch solche des Partners) beziehen. Darüber hinaus gibt es sowohl therapeutisch als auch umgangssprachlich verschiedene Verwendungen des Begriffs, die zum Teil stark voneinander abweichen und sich vor allem durch die Frage unterscheiden, ob der sexuelle Fetischismus eine mit anderen Vorlieben gleichberechtigte sexuelle Präferenz ist oder es sich grundsätzlich um eine behandlungsbedürftige Störung des Sexualverhaltens, eine Paraphilie, handelt. Im Rahmen der sexualmedizinischen Diagnostik oder der Psychoanalyse wird der sexuelle Fetischismus dann als behandlungsbedürftig verstanden, wenn der Fetisch als vollständiger Ersatz für die partnerschaftliche Sexualität dient, die sexuelle Befriedigung ohne Verwendung des Fetisch erschwert ist oder unmöglich erscheint und bei dem Betroffenen dadurch ein entsprechender Leidensdruck entsteht. Sexueller Fetischismus ist als Teil des Formenkreises der Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen als Störung der Sexualpräferenz in der „Internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme“ (ICD) unter der Schlüsselnummer F65.0 gelistet.
Zu den Ursachen fetischistischen Verhaltens gibt es verschiedene Theorien, wobei keine vollumfänglich anerkannt ist. Ebenso ist wegen der mangelnden Behandlungsbedürftigkeit des Fetischismus und der zunehmenden gesellschaftlichen Akzeptanz sexueller Abweichungen unbekannt, wie weit sexueller Fetischismus in der Bevölkerung verbreitet ist. Betroffene suchen nur in seltensten Fällen therapeutische Hilfe. Durch Überschneidungen sowohl in der sexuellen Devianz selbst als auch durch die gemeinsame diagnostische Einordnung des erotischen Sadomasochismus, Fetischismus und fetischistischen Transvestitismus wird die Szene häufig der sadomasochistischen Subkultur zugeordnet. Dieser Subkultur schließen sich Ausübende fetischistischer Praktiken bei Aktionen und in politischen Organisationen mitunter an.
Die am häufigsten anzutreffenden Fetische sind Kleidungsstücke wie Schuhe (Schuhfetischismus), Strümpfe, Strumpfhosen, Unterwäsche, Schürzen, Sport- und Badebekleidung, Uniformen, Regenbekleidung (Klepper) sowie Accessoires wie Brillen und Piercings die dann als Lovetoys dienen. Nicht selten beschränkt sich der Fetisch auf ein einziges Modell oder ein konkretes Exemplar. Entscheidend kann auch sein, ob die Kleidung getragen wurde oder wer der Vorbesitzer war. Manche Kleidungsstücke werden bestimmten Szenarien oder Rollenspielen zugeordnet, beispielsweise Windeln der Autonepiophilie dienen plötzlich als Lovetoys. Fetische, die keine Kleidungsstücke sind, scheinen weniger verbreitet zu sein. Darunter fallen Objekte wie Militärorden, Gipsverbände, künstliche Gliedmaßen wie Prothesen oder auch Rollstühle. Außerdem können auch Rauchinstrumente wie Zigarette und Tabakspfeife sowie das Rauchen als Tätigkeit ansprechend als Lovetoys wirken (Rauchfetischismus).
Bei vielen Fetischisten ist das Material des Gegenstands entscheidend, in manchen Fällen ist das Material so wichtig, dass der Gegenstand austauschbar wird, solange nur das Material dasselbe bleibt; man spricht in diesem Fall auch von Materialfetischismus. Typische bevorzugte Materialien sind Stoffe wie Leder, Pelze, Wolle, Mohair, Seide, Nylon, Satin, Lycra und Kunststoffe wie PVC-beschichtete Stoffe („Lack“), Latex und Gummi.
Nach DSM-IV können auch Körperteile wie zum Beispiel Füße, Beine, Haare (Trichophilie), Pobacken, Busen, Achselhöhlen oder Ohren Fetische sein und zu Lovetoys werden, in diesem Fall bezeichnet man die dazugehörigen Praktiken als Body worship.


Quelle: Wikipedia


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